REIWAG: Nächster Streich in Serbien

Mit modernsten Mitteln: Roboter, künstliche Intelligenz und Drohnen

Der traditionsreiche österreichische Familienbetrieb Reiwag ist mit seinen technischen Dienstleistungen und als Reinigungsspezialist bereits in sechs Ländern aktiv. Jetzt hat er in Serbien den Branchenkollegen Atrium zu 100 Prozent erworben. Firmenchef Viktor Wagner: „Atrium verwaltet insgesamt 3000 Wohnungen, unter anderem in so renommierten Projekten wie dem ‚Belgrade at the Waterfront‘. Atrium ist ein Spezialist für Facility Management. Viktor Wagner: ‚Strategisches Ziel von uns ist das Zusammenführen von Reiwag und Atrium in Serbien, das wird unser nächster Streich sein.‘“

Durch die künftige Verschmelzung werden die beiden Unternehmen zum Marktführer in Serbien. Schon jetzt ist die Reiwag-Gruppe in sechs Ländern präsent, im Wesentlichen mit modernen Reinigungsdiensten etwa in Spitälern, Einkaufszentren etc. Um hier besonders punkten zu können, hat sich die Reiwag-Gruppe bei dem Roboterspezialisten Lionsbot in Singapur beteiligt und bringt diese Geräte verstärkt nach Europa. Dabei werden über automatisierte KI-Roboter für die Bodenreinigung optimiert eingesetzt.

Viktor Wagner: „Täglich betreuen wir über sieben Millionen Quadratmeter in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Kroatien, Rumänien und Serbien. Mit über 3500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 104 Millionen Euro zählen wir zu den besten Unternehmen unserer Branche, noch dazu mit einer soliden Eigenkapitalbasis.“

Zu den zahlreichen Projekten gehört seit vielen Jahren auch die Straßenreinigung in Prag, die mit einem Partner erfolgreich durchgeführt wird.

Viktor Wagner: „Osteuropa bietet uns im Moment besonders interessante Möglichkeiten, die wir auch nutzen wollen.“

www.krone.at